Worin besteht für Dich der Unterschied zwischen Ergebnis, Ziel bzw. Nutzen? Thomas Wuttke nahm sich der Frage in seinem Projekt Tambaya Podcast an. Seine Reflektionen veranlassten mich ihn zu kontaktieren und ins Gespräch zu gehen. Das Ganze zeichneten wir auf…


…und ein Podcast entstand.

Seit Mittwoch 25. August 2021 ist er nun ‚On Air‘ und gerne empfehle ich Dir das Interview von Thomas Wuttke und mir weiter.

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Projekt Tambaya Podcast: Ergebnis, Ziele und Nutzen (32 min)

Für den Fall, dass Du lieber liest, nachfolgend die Kernaussagen unseres Diskurses:

  • Ziel = Gewünschter Zustand, Ergebnisse = Liefergegenstände, welche auf das Ziel einzahlen, Nutzen = (funktionale, emotionale, soziale) Vorteile, die mit Zielerreichung einhergehen.
  • Erfolgreiche (Digital-)Unternehmen fokussieren mit Angeboten, Marketing und Entwicklung auf für die Zielgruppe wichtige Nutzenelemente.
  • Je höher Nutzen, desto höher darf Preis sein, den ein Kunde für das Angebot bezahlt (z.B. in Form von Daten, Aufmerksamkeit, Verzicht, Geld).
  • Änderungen im Kontext eines Nutzers können den Nutzen des Produktes bzw. Services drastisch ändern (z.B. COVID-19 > Nutzen von Heimtrainern steigt).
  • In Projekten sollte der Ergebnisnutzer früh und stetig einbezogen werden. Nutzenelemente entfalten sich bei ihm/ihr. Agile Methoden (Design Thinking, Scrum, OKR etc.) helfen.
  • Den Nutzen für neue Wertangebote zu ermitteln ist schwierig, da keine Erfahrungswerte vorliegen. Umfragen, Beobachtungen, Prototypen, Minimum Viable Products etc. senken Risiko ein Angebot zu entwickeln, welches geringen Nutzen entfaltet.
  • In der B2B Projekten erfolgt nach Projektende selten eine Nachmessung von Nutzen.

Übrigens sind Unternehmer sind gut darin, den Nutzenbedarf ihrer Kunden zu entdecken und zu bedienen 😉


> Was ist das Ziel eines Straßenkünstlers? Welches Ergebnis liefert er und worin besteht sein Nutzen? Gerne Dein Kommentar!

Zuletzt aktualisiert am 30. August 2021 durch Dr. Christopher Schulz

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