Weshalb kommt es in einem Fleischwaren-Großbetrieb zum Virenausbruch? Aus welchem Grund entlässt ein Zirkus-Unterhaltungsunternehmen viele seine Mitarbeiter? Warum setzt ein Hightech-Hersteller zukünftig auf eine alternative Prozessorentechnologie? Drei Fragen, viele Ursachen. Für Überblick und Struktur sorgt das Ishikawa Diagramm, auch unter dem Namen Ursache-Wirkungs-Diagramm bekannt. Doch wie funktioniert die Methode? Was sind ihre Vorzüge und Defizite? Welche Feinheiten gibt es bei der Anwendung? Für das Unternehmer-Magazin impulse stand ich in einem Web-Interview Rede und Antwort.


Das Ursache-Wirkungs-Diagramm – Gastinterview auf impulse

Wie funktioniert das Ursache-Wirkungs-Diagramm in der Praxis? Diese oder eine ähnliche Frage stellte sich Lisa Büntemeyer Mitte Juni 2020, als sie nach etwas Recherche im Netz auf die Beschreibung im Consulting Methodenkoffer stieß. Die Online Redakteurin des Unternehmer-Magazins impulse wollte es genauer wissen,  zögerte nicht lange und nahm per E-Mail Kontakt mit mir auf.

Kurzerhand trafen wir uns – in Corona Zeiten virtuell per Videokonferenz – und fachsimpelten 45 Minuten lang über die Methode. Entstanden ist ein tolles Gastinterview, dass Du seit Dienstag online auf Impulse.de nachlesen kannst.

Ishikawa-Diagramm: Diese Methode hilft, Ursachen von Problemen zu erkennen – und zu beseitigen

Kombiniert mit der Five Why Fragetechnik, der KJ Methode sowie Kreativitätsansätzen wie Brainwriting oder SIT ist das Ursachen-Wirkungs-Diagramm ein mächtiges Tool. Sein visueller Charakter unterstützt die Zusammenarbeit im Team, identifizierte Ursachen brennen sich förmlich in den Kopf ein. Aber genug gehuldigt. Am besten beim nächsten aufkeimenden Problem einfach einmal ausprobieren. Viele Grüße + gute Restwoche.


> Graphische Spielerei oder phänomenales Denkwerkzeug?
Was sind Deine Erfahrungen mit dem Ursache-Wirkungs-Diagramm? 

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