Hierarchie

Durchschaut – die Hierarchie einer Unternehmensberatung

Die Hierarchien von Beratungsunternehmen sind unübersichtlich. Viele Consulting-Firmen verwenden englischsprachige Begriffe für ihre Stellen. Anzahl der Stufen und genaue Anforderungen für eine Beförderung unterscheiden sich. Im Beitrag lernst Du die typische Hierarchie in einer Unternehmensberatung kennen. Somit findest Du Dich schnell in Deiner aktuellen Consultant Rolle zurecht und weisst, welche Erwartungen an Dich auf welcher Stufe gestellt werden.


Jeder Unternehmensberatung besitzt ihre eigene Hierarchie

Im Aufbau sind Unternehmensberatungen streng hierarchisch. Als Berufseinsteiger beginnst Du in der Regel auf der untersten Ebene. Mit Deiner über die Jahre anwachsenden Berufserfahrung und der Erfüllung messbarer und qualitativer Anforderungen (z.B. Promotion oder MBA Ausbildung, Zusatzqualifikation und Zertifikate, absolvierte und/oder geleitete Projekte, Publikationen, Vorträge, Akquisition von Folgeprojekten und Neukunden) steigst Du zum Jungberater auf. Dabei unterscheidet sich die Karriereleiter von Beratung zu Beratung.

Obwohl von einigen Häusern offiziell abgestritten, sind ein Großteil der Consulting Firmen pyramidenförmig aufgebaut. Je höher die Stelle, desto weniger Personen haben diese inne. Gleiches gilt für das Gehalt und den Gestaltungsspielraum. Je tiefer in der Unternehmenspyramide, desto geringer das Unternehmensberater-Gehalt und der relative Anteil am (dem Kunden in Rechnung gestellten) Tagessatz.

Mit dem Aufstieg in der Hierarchie erhöhen sich…

  • Dein Aufgabenspektrum („Was machst Du?“, „Welche Ergebnisse lieferst Du?“),
  • Deine Kompetenzen („Welche Fähigkeiten besitzt Du?“, „Über welche Befugnisse verfügst Du?“).
  • Deine Verantwortung („Woran wirst Du gemessen?“, „Wofür bist Du rechenschaftspflichtig?“) sowie
  • Deine Vergütung („Wie hoch ist Dein Basisgehalt?“, „Auf was beläuft sich Dein Bonus?“).

Als Anforderungen an eine Hierarchiestufe werden die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen gerne als AKV abgekürzt.

Fast immer wird die interne Struktur einer Beratungsfirma auch auf die Zusammenarbeit mit den Kunden übertragen. So interagieren Partner mit der (für die Beratung) höchsten Kundenhierarchiestufe, Junior Consultants mit der Tiefsten.


Die 7 Hierarchie-Stufen einer Unternehmensberatung

Nachfolgend mein Vorschlag, etwas Ordnung in die uneinheitlichen Strukturen der Hierarchien bei Unternehmensberatungen zu bringen. Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortlichkeiten (AKV) und Erfahrungsjahre variieren. Zum Beispiel bin ich im Anschluß an meine 4-jährige Promotion zum ‚Senior Consultant‘, nach drei Jahren in dieser Rolle mit einem Arbeitgeberwechsel dann zum ‚Manager‘ aufgestiegen.

Stufe #1
Werkstudent/Praktikant  (Summer Associate, Career Starter)

Bereits während der Ausbildungsphase hast Du als Studi die Möglichkeit, Praxisluft bei einer Unternehmensberatung zu schnuppern. Als Praktikant oder Werkstudent unterstützt Du operativ bei der Abarbeitung von unternehmensinternen Aufgaben. Gelegentlich ziehen Dich die Kollegen auch für die Zuarbeit von Kundenprojekten hinzu.

Falls Du planst Unternehmensberater zu werden, solltest Du bereits während der Studienzeit als Beraterpraktikant anfangen. Häufig kannst Du mit der praktischen Erfahrung dann direkt als Consultant in die Festanstellung einsteigen. Falls sich keine passende Gelegenheit in der freien Wirtschaft bietet, empfehle ich, Dich an einem wirtschaftsnahen Lehrstuhl an der Universität um eine Stelle als Hilfswissenschaftler (HiWi) zu bemühen. Viele Methoden und Modelle der Ökonomie-Forscher nutzen auch die Berater. Auch arbeiten viele Wirtschaftsprofessoren nebenberuflich als Consultants (siehe Interview mit Prof. Dr. Dirk Hartel).


Stufe #2
Junior Consultant (Junior Analyst, Junior Fellow, Junior Associate)

Fällt der Entschluss direkt nach der Ausbildung den Beruf eines Beraters zu ergreifen, so ist auf dem ersten Stapel Deiner Visitenkarten meist die Rollenbezeichnung ‚Junior Consultant‘ zu finden. Auch starten oft fachfremde Kandidaten als Junior, obwohl sie vielleicht bereits einige Jahre Praxisluft schnuppern durften.

Als Junior unterstützt Du direkt bei Kundenprojekten, lernst Zusammenhänge und Prozesse von der Pike auf kennen. Im Team bist Du die Arbeitsbiene und schaffst als unterster Festangestellter in der Hierarchie einer Unternehmensberatung mühevoll die Kleinarbeit weg. Häufig wirst Du einem Seniorberater zur Seite gestellt, den Du in Unterstützungsaufgaben wie Besprechungsprotokolle, Präsentationsaufbereitung und Aufgabenlisten-Nachhalten entlastest.


In welcher Hierarchiestufe berätst Du aktuell?

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Stufe #3
Consultant (Associate Consultant, Analyst, Business Analyst, Fellow, Specialist)

Nach etwa ein bis zwei Jahren in der Praxiswelt (nicht zwingend bei einer Unternehmensberatung) erfolgt häufig Dein Ritterschlag zum Consultant. Mit dem Zuwachs an Erfahrung bist Du nun vollständiger und selbstständiger Projektmitarbeiter. Zwar fällt Dein Gehalt gegenüber höheren internen Hierarchiestufen noch recht Bescheiden aus, dafür muss der Kunde bei Deinem Rang nun bereits in die Tasche greifen. Die Folge: Die Margen für Deine Beratung sind prächtig.

Wie der Juniorberater erledigst Du als Consultant Basisarbeit in einer Unternehmensberatung, bildest zusammen mit den Kollegen gleicher Ebene zahlenmäßig häufig den größten Anteil. Du entwickelst Präsentationen, analysierst datenbepackte Excels und schreibst Berichte. Gleichzeitig ist diese Stufe in der Hierarchie auch ein Scheideweg: Ein Teil entscheidet sich der Beratung treu zu bleiben, der andere Teil dieser den Rücken zuzukehren.


Stufe #4
Senior Consultant (Senior Associate)

Nach mindestens drei Jahren Consulting Erfahrung kannst Du Dich zum Senior Consultant qualifizieren. Du verfügst nun über genügend Erfahrung, Workshops, Telefonkonferenzen und Meetings zu moderieren, kleine Teilprojekte zu leiten sowie Projektmodule zu erarbeiten und dabei aktiv mit dem Kunden zu interagieren. Im Geschäftsmodell Beratung bist Du das kompetente Arbeitstier. Dabei kommt Dir Deine fachlichen, methodischen und sozialen Fertigkeiten zu Gute, die Du die vergangenen Jahre als Berater an der Basis aufbauen konntest.

Die Zeitspanne, in welcher Du Senior Consultant bist, kann in der Praxis sehr stark variieren. Ich kannte Kollegen, die waren nach 12 Jahren immer noch Senior Berater, andere wechselten bereits nach 2 Jahren zum Manager. Die Gründe waren sicher bei der Person selbst aber auch in der Unternehmensberatung zu finden.


Stufe #5
Manager (Case Team Leader, Engagement Manager, Leading Consultant, Project Manager)

Empfiehlst Du Dich durch erfolgreiche Teilprojektleitung, Folgeaufträge und der Weiterentwicklung von Themen, winkt die Beförderung zum Manager. Fünf Jahre Consulting Berufserfahrung sollten es für diese taktisch operierende Stelle mindestens sein. Erworbenes Fach-, Methoden- und Sozial-Knowhow gibst Du in dieser Position an jüngere Kollegen weiter. Auch delegierst Du Aufgaben an die Juniors und Consultants, stellst sicher, dass nicht nur Du, sondern auch Deine Mitarbeiter liefern.

Zum Zeitpunkt der Redaktion dieses Beitrags arbeite ich als Manager. Im Vergleich zum Senior Consultant ist das Gehalt gestiegen, gleichzeitig haben sich für mich aber auch spürbar die Anforderungen erhöht. Parallele Projekte, die Einweisung von Junioren, das Vorantreiben von Studien etc. erfordern mehr Energie und Erfahrung. Auch wähle ich die von mir begleiteten Engagements strategischer aus. Welchen Wissenszuwachs bringt ein Projekt? Lässt sich das Thema beim Kunden entwickeln? Wie ist der Stellenwert des Mandates für die Beratung? Fragen wie diese, stellst Du Dir meist erst ab der Stufe des Managers.


Stufe #6
Senior Manager (Principal, Managing Consultant, Junior Partner, Associate Partner, Vice President)

Mit höherer Stelle in der Hierarchie wächst auch die Verantwortung. Auf taktischer und strategischer Ebene leitest Du als Senior Manager eigenverantwortlich Projektprogramme, treibst neue Themenbereiche, befähigst Consulting Kollegen, rekrutierst Jungberater und akquirierst bei Neu- und Bestandskunden. Voraussetzung sind sieben Jahre Berufserfahrung – im Minimum.

Senior Manager sind alte Hasen in der Branche und in der Fachlichkeit. In Sachen Consulting und Projektarbeit macht Dir auf dieser Ebene keiner etwas vor. Wenn Du nicht selbst Senior Manager oder Partner bist, versuche am besten von diesen Personen zu lernen. Hard- sowie Softskills beherrscht eine Person auf dieser Hierarchiestufe perfekt.


Stufe #7
Partner (Managing Partner, Director)

Bist Du Partner und damit meist Miteigentümer der Beratung, ist Deine Hauptaufgabe die Vernetzung und Akquisition neuer Projekte sowie die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens. Neu- & Bestandskunden sowie Allianzen in die Industrie und Wissenschaft – das ist die harte Währung auf der höchsten Stufe der Hierarchie. Oft besitzt Dein Gehalt einen hohen variablen Anteil, abhängig vom Gesamterfolg der Firma.

Als Partner hast Du das Ende der Fahnenstange erreicht. Höher kommt nur noch der Vorstand bzw. der Unternehmenseigentümer. Oder Du machst etwas ganz anderes, gründest Dein eigenes Startup, wechselst an die Universität oder arbeitest als Angestellter in einem Unternehmen. Um die Bodenhaftung zur (Kunden-)Basis nicht zu verlieren, arbeiten Partner aber auch regelmäßig in Projekten, dort in leitender Rolle.

Hierarchie einer Unternehmensberatung - Struktur
Hierarchie in Beratungsunternehmen – Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung je Hierarchieebene

In der Abbildung oben habe ich noch einmal alle Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung je Hierarchiestufe in eine Übersicht zusammengepackt. Jede Stufe umfasst die darunterliegende. Beispielsweise verfügst Du als Junior Consultant neben einem abgeschlossenen Studium und Sozialkompetenz auch über IT-Kenntnisse. Wie gesagt: Jede Beratung hat ihre eigene Hierarchie. Zwischenstufen sowie eine andere Verteilung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung ist also möglich.


Fragen & Antworten

Frage 1: Wie kann ich schnell auf der Consulting Karriereleiter aufsteigen?
Ganz einfach, indem Du die Anforderungen an die nächste Hierarchiestufe erfüllst und dieses auch gegenüber Deinem Vorgesetzten sichtbar machst. Demonstriere durch Ergebnisse und Mehrwert, dass Du bereit für den nächsten Level bist. In meinem Consulting Career Guide findest Du erprobte Praxistipps für Deinen Aufstieg.

Frage 2: Welche Möglichkeit gibt es noch, aufzusteigen?
Eine Alternative aufzusteigen ist der Arbeitgeberwechsel. Dazu arbeitest Du 1 bis 3 Jahre auf einer Stufe und lässt Dich dann von einer anderen Beratung auf eine höhere Stelle abwerben. Achte darauf, dass die neue Firma den ersten Schritt macht und an Dich herantritt. So hast Du gute Verhandlungskarten.

Frage 3: Kann ich bei einer Beratung auch quer einsteigen?
Auch in Beratungen gibt es Quereinsteiger, also Personen, die schon mehrere Jahre im Berufsleben tätig sind aber zuvor nie als Consultant gearbeitet haben. Je nach professionellen Hintergrund und Potential steigst Du mindestens auf der Ebene Consultant ein. Liegt bisheriges Aufgabenspektrum nahe an dem eines Consultants, startest Du höher in der Hierarchie.

Frage 4: Kann ich auch in Hierarchiestufe absteigen?
In meiner Laufbahn habe ich es noch nie erlebt, dass ein Unternehmensberater eine Ebene zurückgestuft wurde. Sehr wohl wurde ich Zeuge, dass einem Seniorberater das Team, das Projekt, der Kunde oder andere Privilegien entzogen wurden.

Frage 5: Wie wichtig sind Hierarchiestufen im Consulting?
Nach meiner Erfahrung unterscheiden die meisten Kunden bei Consultants zwischen den drei Stufen Experte, Fortgeschrittener und Neuling. Hierarchiestufe, Rolle und Titel sind für Klienten oft irrelevant. Innerhalb einer Beratung besitzt Deine Ebene meist eine größere Bedeutung, signalisiert sie Erfahrung, Kompetenz und Erfolg.


Fazit

Unternehmensberatungen unterscheiden sich stark im Rollennamen und der Anzahl ihrer Hierarchiestufen, den Anforderungen – also Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen (AKV) – einer Stufe, sowie der Geschwindigkeit, wie Du als Berater von Stufe zu Stufe aufsteigen kannst.

Neben einer offiziellen Struktur spielt nach meinen Erfahrungen die Firmenkultur eine wichtige Rolle. So gibt es Beratungen mit fast basis-demokratischen Ansätzen, bei welchen Partner auf Augenhöhe mit den Juniors diskutieren. Andere agieren streng in der Hierarchie. Hier gibt der Senior den Ton an. Bei der Suche nach einem Consulting Arbeitgeber solltest Du Dir klar darüber sein, welche Kultur mit Deinen eigenen Werten am besten übereinstimmt.


Bonusmaterial

  • Kirsten Ludowig, Carola Sonnet: Unternehmensberatung Traumjob Berater?! – Allgemeine Überblick über das Jobprofil Unternehmensberater
  • squeaker.net: Vergleichstabelle: Karrierestufen in der Unternehmensberatung – Gegenüberstellung der Hierarchiestufen der Top-Beratungen Bain, Strategy&, BCG, McKinsey, Oliver Wyman und Roland Berger

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8 Kommentare

  1. Vielen dank für den tollen Artikel und die ausführliche Information. Die Informationen sind ziemlich hilfreich.

    Gruß Anna

  2. Hallo Christopher,

    erst einmal sei gesagt, dass der Artikel super ist!
    Durch den Artikel habe ich einen sehr viel besseren Überblick als vorher.

    Mir hat sich nur immer folgende Frage gestellt und hoffe, dass vielleicht du mir diese beantworten kannst:
    Was für Qualifikationen muss man für die verschiedenen „Hierarchie-Stufe“ mitbringen (damit meine ich Studiengänge)?
    Gibt es ggf. Chancen z.B Partner zu werden, wenn man „nur“ einen Beatchlor hat?

    Ich freue mich auf Deine Rückmeldung.
    MfG Ben

    1. Hallo Ben,
      danke für Dein Feedback und Deine Frage.
      Bei mittleren und großen Beratungen findest Du die Anforderungen je Karrierestufe in einer offiziellen Beschreibung. Meist ist die Personalabteilung der Wächter dieses Dokuments. Der Studiengang ist in der Regel nur für die Junior/Einstiegspositionen relevant. Sobald Du höhere Stufen anstrebst, zählen Kriterien wie Projekte, Kundenakquise und Themenentwicklung. Dein Ausbildungshintergrund ist sekundär.

      Hoffe ich konnte Dir etwas weiterhelfen.

      Beste Grüße

      Christopher

  3. Hallo Dr. Schulz,
    vielen Dank für den Artikel, er ist super angenehm zu lesen und vor allem ist er sehr aufschlussreich.
    Seit ich mir bewusst darüber wurde, welche Karriere ich anstreben möchte, war es die des Consultants. Für mich gibt es bis heute keine Alternative und ich tue alles in meiner Macht stehende, um diesen Traum leben zu dürfen. Aufgrund meines Migrationshintergrundes, musste ich stets meinen Eltern im Familienunternehmen aushelfen, dies hat viel Zeit gekostet und meine Noten mussten darunter leiden. Ich hatte nie genügend Geld um ins Ausland zu gehen, aber auch die Zeit dafür hat gefehlt, ich war an meine Heimatstadt gebunden. Zur heutigen Zeit ist es also für mich praktisch unmöglich in einer angesehen Unternehmensberatung anheuern zu können, obwohl ich über einen B.Sc in Psychologie verfüge, so wie eine Weiterqualifizierung im Systemischen Coaching und aktuell einen weiteren Bachelorabschluss in Volkswirtschaftslehre anstrebe. Ich verfüge über ein hohes Maß an Erfahrung und Arbeitsdisziplin, jedoch wird dies von den Unternehmen nicht beachtet. Haben Sie eventuell einen Tipp für mich?
    Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen.
    MfG Michael

    1. Hallo Michael,
      danke für die Blumen – Komplimente spornen an, weitere nützliche Beiträge zu verfassen.
      Eine Beratung stellt Mitarbeiter ein, die Kunden in einem spezifischen Problem helfen können. In welchem Problem kannst Du helfen? Wo kannst Du Kunden unterstützen, ihre Ziele zu erreichen. Definiere Dein Wertangebot. Untermauere es mit Beispielen. Und bewirb Dich dann bei einer Beratung, die genau dieses Wertangebot den Kunden anbietet.

      Hoffe dieser kurze Tipp bringt Dich weiter.

      Beste Grüße

      Christopher

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